Flexibel in der Zustellung

Zufriedene Empfänger. Erfolgreiche Versender. GLS informiert Empfänger per E-Mail über die bevorstehende Zustellung von GLS Paketen, inklusive Angabe des prognostizierten Zustellzeitfensters – beim nationalen und beim länderübergreifenden Paketversand zwischen 15 europäischen Ländern.

Zustelloptionen – wählbar schon vor Versandstart

  • Zustellung an derselben Adresse an einem bestimmten Datum
  • Zustellung an einer neuen Adresse
  • Zustellung in einem GLS PaketShop
  • Selbstabholung im GLS Depot
  • Erteilen einer Abstellerlaubnis
  • Annahmeverweigerung

Der Ablauf im Detail

Step 1: Information bei Versandstart

Der Versender erhält eine Bestellung, bereitet den Versand vor und übermittelt GLS über das Versandsystem die üblichen Daten – und dazu die E-Mail-Adresse des Paketempfängers. Damit aktiviert er die flexiblen Zustelloptionen für dieses Paket. GLS informiert den Empfänger per E-Mail über den bevorstehenden Versand und die Regellaufzeit. Auch das voraussichtliche Zeitfenster der Zustellung erfährt der Empfänger. Er kann so schon jetzt besser einschätzen, ob er sein Paket persönlich entgegennehmen kann.

Die Mail enthält bereits einen Link, der den Empfänger auf die GLS Website führt – direkt zu den Zustelloptionen für sein Paket. Das System erkennt, um welches Paket es sich handelt und authentifiziert den Empfänger. Ohne sich anmelden oder einloggen zu müssen, kann er sofort eine Option wählen.

Step 2: Information über das voraussichtliche Zustelldatum

Wenn GLS das fertige Paket beim Versender abholt, wird es gescannt – entweder unmittelbar bei der Abholung oder beim Eintreffen im Depot. Jetzt lässt sich das voraussichtliche Zustelldatum bestimmen. GLS sendet eine zweite E-Mail mit dieser Information und dem voraussichtlichen Zustellzeitfenster an den Paketempfänger. Sie enthält ebenfalls den Link, der direkt zur Auswahl von Zustelloptionen führt.

Step 3: Empfänger bis zur Zustellung up-to-date

Auch nach dem ersten Zustellversuch informiert GLS den Empfänger weiter per E-Mail. Er erfährt so zum Beispiel, dass das Paket in den gewünschten GLS PaketShop geliefert oder am zuvor definierten Ort abgestellt wurde.

Verfügbarkeit

Der kostenlose Service ist verfügbar beim nationalen und beim länderübergreifenden Paketversand zwischen Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Polen, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Spanien sowie in die Slowakei, die Tschechische Republik und die Niederlande.

Der FlexDeliveryService lässt sich mit fast allen optionalen Services von GLS kombinieren. Die Ausnahmen: Bei Buchung von CashService können Empfänger keine Zustellung im GLS ParcelShop auswählen und keine Abstellerlaubnis erteilen.

Voraussetzungen

Versender müssen nur wenige Voraussetzungen erfüllen, dann setzt GLS den Service automatisch für ihre Pakete um:

  • Die Zustimmung der Empfänger für die Weitergabe der E-Mail-Adresse einholen – über die AGB oder in den Bestellvorgang integriert.
  • Die E-Mail-Adressen der Empfänger über das Versandsystem an GLS übermitteln.
  • Ein GLS Versandsystem nutzen, das einen 2D-Barcode auf dem Etikett erzeugt.

Der FlexDeliveryService lässt sich mit fast allen optionalen Services von GLS kombinieren. Die Ausnahmen: Bei Buchung von CashService, ExchangeService oder HazardousGoodsService können Empfänger keine Zustellung im GLS PaketShop auswählen und keine Abstellerlaubnis erteilen.

Sollte ein Versender nicht alle Voraussetzungen für die Nutzung des Service erfüllen, berät GLS gern. So ist zum Beispiel die Umstellung auf ein Versandsystem mit 2D-Barcode leicht umzusetzen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige GLS Depot oder nutzen Sie das Kontaktmenü.

Kontakt Depot-Suche

Moderne Technik für mehr Service

Wählt der Empfänger eine der Zustelloptionen aus, so löst dies definierte, IT-gesteuerte Prozesse im GLS System aus, zum Beispiel das Aufbringen neuer Versandlabel und das Umleiten von Paketen auf andere Depots. GLS setzt selbst entwickelte Programme und modernste Technologien ein.