Einfuhr- und Zollbestimmungen für internationale Sendungen

Mit GLS versenden sie sicher und zuverlässig nach Europa und darüber hinaus. Die wichtigsten Zollbestimmungen und Informationen zu Aus- und Einfuhr bietet der Exportleitfaden.

Zollbestimmungen für den Versand in EU-Staaten

Der Warenversand in EU-Staaten ist in der Regel ohne Zollpapiere möglich, besondere Einfuhrbestimmungen sind im Allgemeinen nicht zu beachten. Ausnahmen sind Länder, die GLS per Luftfracht bedient. Hier muss der Ware ein Lieferschein beigelegt werden.

Zollbestimmungen für den Versand in EFTA-Staaten und Drittländer

Besondere Einfuhrbestimmungen gelten beim Warentransport in Staaten der Europäischen Freihandelszone (EFTA) und Drittländer. Je nach Zielland müssen unterschiedliche Nachweise erbracht, Zollbestimmungen eingehalten und Gebühren entrichtet werden.

Mit GLS können Versender beim Export in Nicht-EU-Staaten zwischen fünf Lieferkonditionen (Frankatur) wählen. Die Frankatur legt fest, welche der anfallenden Transportnebenkosten der Versender und welche der Empfänger trägt.

Präferenznachweise

Die EU hat mit vielen Ländern Abkommen über zollrechtliche Vorzugsbehandlungen für Waren aus bestimmten Ländern und Gebieten geschlossen. Belegt der Exporteur mit einem Präferenznachweis die Herkunft der Ware, fallen in einigen Fällen weniger oder sogar gar keine Gebühren an. Welche Form der Präferenznachweis haben muss, hängt insbesondere vom Land und vom Warenwert ab.