Investitionen in das Europanetz

Nachricht 23/11/2017

Erweiterte Kapazitäten für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft: Über 100 Millionen Euro hat die GLS Gruppe in den vergangenen zwölf Monaten in den Ausbau des europäischen Netzwerkes investiert.

GLS baute ein neues internationales Hub in der Slowakei (Zvolen). In der GLS-Region Europe East eröffnete der Paketdienst außerdem sieben neue Depots – in Rumänien (Tulcea und Târgu Jiu), Slowenien (Slovenska Bistrica), Tschechien (Klatovy und Sumperk) sowie Ungarn (Kazincbarcika und Budapest). Moderne Neubauten nahmen auch GLS Germany (Offenburg), GLS Austria (Rankweil) und GLS Poland (Radom) in Betrieb.

Zu den größeren Investments zählen außerdem umfangreiche Depot-Erweiterungen. Einige Beispiele: Habay (Belgien), Taastrup bei Kopenhagen (Dänemark), Rotterdam (Niederlande) und Bydgoszcz (Polen). Im deutschen Neuenstein wurde das Hub der Express-Tochtergesellschaft DER KURIER ausgebaut. In Italien siedelten drei GLS-Depots in größere Gebäude um (Pesaro, La Spezia, Imperia).

30 Prozent mehr Pakete

Durch die Maßnahmen erhöhte GLS die Kapazitäten rechtzeitig zum Herbst- und Weihnachtsgeschäft. In den vergangenen Jahren lag die Menge der täglich transportierten Pakete der GLS Gruppe ab Oktober rund 30 Prozent über dem Jahresdurchschnitt. Kurz vor Weihnachten verdoppelte sich das Volumen sogar in einigen Ländern. Die saisonale Steigerung fällt in diesem Jahr voraussichtlich noch höher aus. Um bestehenden Kunden die gewohnt hohe Qualität bieten zu können, schaltet GLS in dieser Phase keine neuen Kunden auf.

Das GLS-Europanetz