Brexit: GLS ist vorbereitet

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Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist bislang nicht wie geplant erfolgt, ein neues Austrittsdatum steht derzeit noch nicht fest. Sollte Großbritannien zu einem späteren Zeitpunkt ohne Abkommen aus der EU austreten und aus Sicht der EU den Status eines Drittlandes erhalten, wird dies Auswirkungen auf den Warenverkehr zwischen der EU und Großbritannien haben, da versandte Waren dann verzollt werden müssen.

Seit vielen Jahren ist die GLS zuverlässiger Partner für den Europa- und weltweiten Paketversand, so dass auf bestehende und bewährte Prozesse für die reibungslose Import- und Exportabwicklung, auch von Zollsendungen, zurückgegriffen werden kann. Als Tochtergesellschaft der britischen Royal Mail Group hat die GLS zudem besondere Möglichkeiten, ihre Kunden beim Versand nach Großbritannien – auch im Falle eines ungeregelten Brexits – umfassend zu unterstützen.

Auf einen möglichen No-Deal-Brexit hat sich GLS mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen frühzeitig vorbereitet: darunter die Umstellung der IT-Systeme, Anpassung der operativen Prozesse, Aufstockung des Personals in der Zollabwicklung sowie Schulung der Vertriebsmitarbeiter.

GLS wird an dieser Stelle weitere Informationen veröffentlichen, sobald es neue Entwicklungen gibt. In jedem Fall gilt: Ihr Export nach Großbritannien ist und bleibt bei GLS in sicheren Händen!